Bereits wieder war ich gezwungen diese Route von Berlin nach Hamburg fahren. 1 Mal in dem Monat auf der A vierundzwanzig mehr oder weniger häufig in dem Stau hängenbleiben. Um fünf.00 Uhr raus aus den Federn, duschen, ein kleines Frühstück und ein Kuss zum Abschied für meine Gattin. Dann ab in Richtung Hamburg auf die A 24.
Ich freute mich schon auf Hamburg. Zum einen, weil mir diese Hansestadt gut gefällt und auf der anderen Seite hatte ich mich für den späten Nachmittag verabredet. In dem Internet habe ich die sehr sympathische Dame kennengelernt. Namens Ira, sagt sie, sowie ist mit Ihren 45 Jahren zehn Jahre mehr als ich. Auf den Bildern, die sie mir gesendet hat wirkt Ira intensiv attraktiv.
Ira und ich haben einige Electronic mails hin und her geschickt sowie dann telefoniert. (Ich habe für diese Zwecke das Handy mit einer Pre-paid Karte, von dem meine Gattin keine Ahnung hat). Das Telefonieren hat Spaß gebracht. Man kann sich mit ihr über viele Dinge unterhalten.
Natürlich will ich mich mit Ira überhaupt nicht nur zum Quatschen treffen. Aber nicht doch, ich bin auf dem Weg zu Sexkontakte Hamburg. Für mich gehört zum guten Sexkontakt 1 Partnerin, die gleichsam etwas im Kopf hat.
Im Elysee Hotel habe ich das Zimmer gebucht in der Hoffnung, daß es zwischen uns beiden richtig funkt und wir eine sinnliche Nacht zusammen haben. Ira hat einen Tisch für uns reserviert in dem guten Fisch Restaurant. Dort haben wir uns das erste Mal getroffen. Sie befand sich bereits im Restaurant als ich dort ankam und blätterte in einer Speisekarte.
Sie sah hoch und setzte ihr hübsches Lächeln auf. Mit dem Kuss auf die Wange haben wir uns “Hallo” gesagt und mir kroch gleich der Geruch Ihres Eau de Toilettes in meine Nase. Ein sinnlicher Duft, sehr erotisch. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mein Plan vom Fremdgehen aufgehen würde.
Beim Essen unterhielten wir uns angeregt, wobei sich unsere Blicke immer wieder fanden und wir uns lange in die Augen blickten. Allmählich begann das bekannte Kribbeln der Magengegend. Im Anschluss an das sehr gute Abendessen, zu dem Ira und ich 1 Flasche Wein genossen, orderten wir Capuccino und ebenfalls Grappa.
Ira hatte diesen gewissen Glanz in ihren Augen und Die Wangen waren leicht gerötet. Ich hoffte, daß es nicht der Wein war, sondern dass es Ira genauso erging wie mir. Die Erregung stieg. Wir einigten uns darauf diese Nacht an dem anderen Ort fortzusetzen.
Sie bestand darauf die Kosten für unser Essen dort im Cafe zu teilen. Das hatte ich auch noch überhaupt nicht gehabt. Dafür lud ich Ira auf einen Cocktail an der Hotel Bar ein. Die Antwort war:” Weshalb trinken Du und ich nicht eine Flasche Wein in Deinem Hotelzimmer?”
In dem Minicab auf dem Weg ins Hotel lehnte sie sich an mich und wir küssten uns das erste Mal. Ihre Mund war weich, die Zunge zärtlich. Ich stellte mir diese Zunge an einem ganz anderen Ort vor und in meiner Hose wurde es extrem eng. Ich spürte, dass unter ihrer Bluse die Brustspitzen hart wurden.
In dem Fahrstuhl haben wir geküsst wie diese Teenager und ebenfalls auf meinem Seitensprungzimmer ging es sofort heiß zu. Wir haben uns die Klamotten förmlich vom Körper gerissen. Daß ich kein ausgedehntes Vorspiel brauchte sah sie sogleich. Ich streichelte Sie, glitt mit meiner Hand zwischen ihre Beine sowie bemerkte, dass ebenfalls sie bereit war. Ira drückte mich weich auf das breite Bett und den Rest können Sie sich gern in Ihrer Fantasie ausmalen.
Der Weg zu einem Fremdgehen in Hamburg hat sich mehr als gelohnt. Wir wollen uns beim nächsten Mal wieder sehen.
